
Trotz Schmuddel-Wetter ging das Trio beim zweiten Lauf der Winterlaufserie über 15 km an den Start. Alle konnten für ihr Training und den Zeitpunkt gute Leistungen abrufen. Anschließend konnte man den Sonntag viel mehr genießen.


Trotz Schmuddel-Wetter ging das Trio beim zweiten Lauf der Winterlaufserie über 15 km an den Start. Alle konnten für ihr Training und den Zeitpunkt gute Leistungen abrufen. Anschließend konnte man den Sonntag viel mehr genießen.


Der Dreikönigslauf in Großweier wird gerne genutzt um schon einmal die Frühform zu testen. Trotz Schmuddelwetter nahmen Nathalie, Steffen, Christine, Manuel, Christian, Christian und Rolf die 10km Strecke in Angriff. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.


Oli, Rolf, Björn und Manuel nutzten die Gelegenheit und nahmen am Silvesterlauf in Wintersdorf teil, dem Saisonverlauf entsprechend auf der Unterdistanz von 5km. Rolf, der bereits voll in der Vorbereitung auf den Ironman Frankfurt steht und gerade einen umfangreichen Trainingsblock absolviert, kam nach 21’41 Minuten ins Ziel. Oli haderte ein wenig mit sich selbst, er verpasste sein persönliches Zeitziel auf den matschigen Waldwegen ganz knapp mit 20:02 Minuten. Während Manuel zufrieden nach 18:47 Minuten finishte, entpuppte sich Björn als Überflieger mit unerwarteten 18:41 Minuten, die gemessen an seinem sehr geringen Trainingsaufwand sehr hoch einzuschätzen sind. Yoga macht offensichtlich schnell! Spass hat’s gemacht und dreckig sind wir auch alle geworden. So kann man das Jahr beschließen


Um aus dem Trott des Wintertrainings rauszukommen nutzten Christoph, Holger und Christian die Winterlaufserie in Rheinzabern um den Motor mal durchzupusten. Zum Start der Serie waren 10 km zu laufen, zwei weitere Veranstaltungen folgen im vier Wochen Rhythmus und dann über 15 km und 20 km.


Wie dieser Artikel beschreibt ist Yoga die ideale Ergänzung zum Sport und auch zum Triathlon.
Björn (weißes T-Shirt) ist Yoga Experte und kennt sich im Ashtanga Yoga bestens aus. Im Sommer trafen sich einige Athleten mehrmals um die Grundübungen des Asthanga Yogas zu lernen.


Nur eine Woche nach dem Inferno-Triathlon wagte sich Rolf Basse an die besondere Herausforderung für Triathleten und startete beim Ötztaler Radmarathon über 238 km und 5500 Höhenmeter.
Bei diesem härtesten Radmarathon in den Alpen sind Kühtai, Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch zu bewältigen, wobei die Wetterbedingungen heuer bei bestem Sommerwetter optimal waren.
Nach 9 Stunden Renndauer und 180 km musste Rolf, von Krämpfen geplagt, am Timmeljoch eine Stunde Fußmarsch einlegen, bevor nach ausreichender Verpflegung an einer Labe-Station der Anstieg zum Gipfel wieder ganz vorsichtig in Angriff genommen werden konnte. Knapp innerhalb des verbleibenden Zeitlimits konnte er den Radmarathon finishen und erreichte das Ziel in Sölden in 13:00 Stunden.



Christine und Christian haben sich für ihre erste Mitteldistanz das Ironman 70.3 WM-Wochenende in Zell am See ausgesucht. Bei perfektem Wetter ging es am Samstag, den 29.08.2015 um 6:45 bzw. 7:15 in den Zeller See. Die anschließende Radstrecke hatte neben vielen flachen Passagen auch einen 13 km-Anstieg (davon 2 km mit 14% Steigung) zu bieten. Als auch das gemeistert war ging es auf die Laufstrecke. Nach 2 Runden entlang des Sees und durch Zell war die Zielgasse mit toller Stimmung die Belohnung für die Anstrengungen. Mit den Zielzeiten von 06:09:33 (Christine) und 05:54:16 (Christian) waren beide mit ihrer 70.3-Premiere sehr zufrieden.
Sonntags war dann die gesamte Weltelite bei der 70.3-WM am Start. Ein tolles Erlebnis die Profis so hautnah erleben zu können. Und dann natürlich noch mit einem deutschen Doppelsieg!




Lars Schneider und Rolf Basse wagten sich bei besten Wetterbedingungen auf die besondere Herausforderung in der Schweiz mit 3,1 km Schwimmen im Thuner See, 97 km Rennrad mit 2100 Höhenmetern über die Große Scheidegg, 30 km MTB ab Grindelwald über die Kleine Scheidegg mit 1100 Höhenmetern und abschließend 25 km Berglauf mit 2200 Höhenmetern auf das Schilthorn.
Leider musste Lars das Rennen, in aussichtsreicher Position liegend, beim Mountainbike beenden, weil ihm eine Mitfahrerin bei ihrem Sturz sein Schaltwerk zerlegt hatte. Rolf schaffte die Laufstrecke noch bis auf 1800 m Höhe hinter Mürren, bevor ihn die Renndauer und das nahende Zeitlimit das Rennen beenden ließen.
Dennoch ein unbeschreibliches Erlebnis und ein herrlicher Sporttag in den Bergen.


Unsere Jungs Sven, Mario und Christian am Schluchsee. Alle haben sich wacker geschlagen bei wechselhaften Bedingungen. Mannschaft gesund im Ziel. Vielen Dank. Super Einsatz.


Jochen und Mario J. finishten bei perfekten Bedingungen bei der Mitteldistanz 2 – 85 – 20 in Maxdorf. Das Rennen lief für beide sehr gut und hat viel Spaß gemacht. Der Kuchen im Zielbereich war auch super lecker.


Schwimmstart unserer Ligamannschaft beim 3. Ligarennen in Schömberg mit Björn, Hans, Thomas, Rolf und Nathalie beim Einzelstart der Frauen.