Autor: chris.zemann

  • Tria-Kids-Gruppe mit neuem Outfit

    Tria-Kids-Gruppe mit neuem Outfit

    Beim Sparkassen-Schülertriathlon den die Triathlonabteilung des RSV Bühlertal durchführte, konnten die neuen Outfits den Nachwuchstriathleten der Bühlertäler Triagruppe übergeben werden. Herzlichen Dank der Sparkasse Bühl, die durch Herrn Dinger vertreten war, für die Mitfinanzierung der Wettkampfkleidung der Triathlon-Nachwuchsgruppe.

    Die Sparkasse Bühl ist schon einige Jahre ein stets verlässlicher Partner der Triathlonabteilung des RSV „Falkenfels“ Bühlertal.


  • Ergebnisse und Urkunden 5. Sparkasse Schüler- und Jugend-Triathlon 2017

    Ergebnisse und Urkunden 5. Sparkasse Schüler- und Jugend-Triathlon 2017

    Vielen Dank für die Teilnahme am 5. Schüler- und Jugend-Triathlon. Wir haben uns über jeden Teilnehmer gefreut und hoffen ihr hattet Spaß. Hier findet ihr die Ergebnislisten und eure persönliche Urkunde.

    Ergebnislisten (Download, PDF)

    Endergebnis_Schueler_2008_2010_Schuelertria_2017
    Endergebnis_Schueler_2006_2007_Schuelertria_2017
    Endergebnis_Schueler_2004_2005_Schuelertria_2017
    Endergebnis_Schueler_2002_2003_Schuelertria_2017


  • Maxdorf Triathlon 2017

    Maxdorf Triathlon 2017

    „Schöner als beim Maxdorfer Triathlon kann man seinen Geburtstag doch nicht verbringen!“ strahlte Rolf Basse nach dem Finish der Halbdistanz am vergangenen Sonntag.

    Eine Wadenzerrung, ein Sturz beim Laufen, bis zu 34 Grad Hitze und eine bergige und technisch sehr anspruchsvolle Radstrecke konnten ihm die Laune an seinem Ehrentag nicht verderben. Ganz im Gegenteil – wenn’s richtig hart wird ist Rolf in seinem Element. Eine Aussteigerquote von fast 20% macht deutlich, was den Athleten bei der „krummen“ Mitteldistanz über 2km Schwimmen, 85km Radfahren und 20km laufen abverlangt wurde. Mit einem guten Ergebnis im Mittelfeld machte er sich selbst sein schönstes Geburtstagsgeschenk.

    Teamkollege Manuel Kollorz konnte bei seinem späten Saisoneinstieg den Rahmen seine derzeitigen Möglichkeiten ausschöpfen und nach solidem Schwimmen und Radfahren den 2. Platz in der Altersklasse auf der schön im Wald gelegenen aber schwierigen Laufstrecke ins Ziel retten. Der Maxdorfer Triathlon findet alle 2 Jahre statt und ist als gut organisierte Alternative zum Kraichgau Halfironman absolut zu empfehlen.


  • Saisonauftakt beim Heideseetriathlon 2017

    Saisonauftakt beim Heideseetriathlon 2017

    Zum Saisonauftakt am Heidesee in Forst waren Christine, Arek, Christian und Rolf am Start. Wie jedes Jahr stellte sich die große Frage: wie kalt ist das Wasser? Laut Aushang waren es 17,5 Grad … wie auch immer, es war kalt! Was man aber schnell vergessen hatte, da der Weg zur ersten Boje ein wahrere „Kampf“ war und man Mühe hatte seinen Rhythmus zu finden. Deshalb waren wir alle froh bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen aufs Rad zu steigen. Auf den 3 Radrunden á 10 km hatten wir dann etwas mit dem Wind zu kämpfen. Der abschließende Lauf, ebenfalls über 3 Runden á 2,5 km, ging auf unterschiedlichem Untergrund hauptsächlich durch den Wald. Alles in allem kamen alle gut und zufrieden mit dem ersten Wettkampf der Saison ins Ziel.

    Unsere Ergebnisse:
    Arek: 01:39:25
    Rolf: 01:43:55
    Christian: 1:47:27
    Christine: 01:54:29

    Es war wie immer ein sehr gut organisierter Wettkampf.
    Herzlichen Dank! www.tvforst-triathlon.de


  • Alpencross – Mit dem Rennrad von Baden-Baden an die Côte d’Azur

    Alpencross – Mit dem Rennrad von Baden-Baden an die Côte d’Azur

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    „Solo“ über die Alpen

    Einen ganz besonderen Wunsch hat sich unser Vorstandsmitglied Reiner Pfeiffer im Sommer 2016 (26.07. – 05.08.2016) erfüllt: Mit dem Rennrad, „solo“, über die Alpen bis an das Mittelmeer – mit kleinem Gepäck (Rucksack und Lenkertasche), ohne Begleitfahrzeug, ohne Windschatten, ohne moralische Unterstützung – eine ganz besondere Herausforderung!

    Mehr als 10 legendäre Tour-de-France-Pässe

    In 3 Etappen führte die abwechslungsreiche Strecke durch das südliche Elsaß, über den Jura, dem Genfer See entlang, bis nach Martigny. Dann ging es hinein in die Alpen und in fünf Etappen wurden diese überquert. Dabei passierte Reiner mehr als zehn der legendären Tour-de-France-Pässe (u.a. Großer- und kleiner St. Bernhard, Col d’Iséran, Col du Télégraphe, Alpe d’Huez, Col d’Izoard, Col de la Bonette und erreichte dabei Höhen von bis zu 2.800 m. Großartige Berglandschaften, interessante Aufstiege und lange, rasante Abfahrten sorgten für genügend emotionale Highlights, welche die Strapazen der Tour in den Hintergrund rücken ließen.

    Insgesamt betrachtet hatte Reiner sehr gute Bedingungen erwischt. Er kam gut voran und musste, wegen schlechtem Wetter, lediglich einen Tag Pause einlegen – aber selbst auch dieser Ruhetag, direkt vor dem großen Col du Galibier, hatte durch seine entspannende Wirkung zum Gelingen der Tour beigetragen.

    Radstrecke des Ironman France

    Nach der Fahrt durch die beeindruckenden Südalpen schließlich in Nizza angelangt, ließ es sich Reiner nicht nehmen, die dortige Radstrecke des Ironman-France abzufahren, um seinen Vereinskollegen zuhause detailliert Auskunft geben zu können – eine reizvolle, aber durchaus anspruchsvolle Runde in den Seealpen mit ca. 2100 hm.

    Am Ziel: Entspannung „à la francaise“

    Die zehnte und letzte Etappe seiner Traum-Tour führte Reiner direkt der Cote d’Azur entlang über Antibes, Cannes, St. Maxime nach La Croix-Valmer/St.Tropez. Dort nahmen ihn Freunde herzlich in Empfang – Entspannung „à la francaise“ war angesagt!

    Nach zwei Tagen ging es dann mit dem Zug zurück ins Badner Land – glücklich und wohlbehalten !

    Eckdaten

    • 1.495 km
    • 21.505 hm
    • 4 Länder
    • Fahrzeit 77:40 h in 10 Etappen
  • 25. Dreikönigslauf des TuS Großweier

    25. Dreikönigslauf des TuS Großweier

    Unsere Starter beim diesjährigen Dreikönigslauf, www.tus-grossweier.de/dreikoenigslauf 

    Nathalie Mühleck: 44:30, 1. Platz (W35)
    Toby Behrens: 42:34, 9. Platz (M40)
    Christian Müller: 43:25, 9. Platz (M45)
    Rolf Basse: 44:16, 13. Platz (M50)

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  • Laufwelt-Silvesterlauf 2016

    Laufwelt-Silvesterlauf 2016

    Bei frostigen Temperaturen gingen dieses Jahr wieder 5 Jungs von uns an den Start der 39. Ausgabe des traditionellen Laufwelt-Silvesterlauf der RSG-Ried Rastatt. Zum Jahresabschluss werden hier 5 km, 10,5 km oder Halbmarathon angeboten. Alle 5 entschieden sich für den 5 km-Lauf und konnten mit tollen Ergebnissen glänzen:

    Toby Behrens: 5. Platz (M40), 20:05 min
    Oliver Frank: 2. Platz (M50), 20:26 min
    Rolf Basse: 4. Platz (M50), 21:28 min
    Hans-Werner Brocke: 7. Platz (M50), 22:58 min
    Jörg Linder: 12. Platz (M50), 33:49 min

    Herzlichen Glückwunsch und einen guten Start ins neue Jahr!


  • Weihnachtslauf 2016

    Weihnachtslauf 2016

    Trotz feuchter Witterung fand sich wieder eine nette Gruppe unserer Triathleten zum traditionellen Weihnachtslauf ein. In moderatem „Plauder-Tempo“ führte die Strecke ab Baden-Baden durch das Gunzenbachtal über die Batschari-Hütte hoch zum Korbmattfelsen und wieder zurück zur Lichtentaler Allee.

    Am wärmenden Feuerkorb, bei leckerem Glühwein und edlem Weihnachtsgebäck, konnten sich alle heiter auf den Heiligabend einstimmen.


  • 35. Mainova Marathon Frankfurt

    35. Mainova Marathon Frankfurt

    Christine und Christian feierten bei der 35. Ausgabe des Frankfurt Marathon ihr Marathon-Debut, und das bei traumhaftem Herbstwetter. Pünktlich um 10:10 Uhr ging es mit über 16.000 Läufern auf die 42,195 km. Anfangs war es sehr voll auf der Strecke, so dass man erstmal ein paar Kilometer brauchte um seinen Rythmus zu finden. Bis km 30 lief es dann für beide ganz gut. Danach wurden die Schmerzen immer größer und die restlichen Kilmeter gefühlt immer länger! Aber das Ziel vor Augen hielten beide durch und wurden mit dem tollen Zieleinlauf in der Festhalle Frankfurt belohnt. Für den ersten Marathon waren beide mit ihren Ergebnissen zufrieden und freuen sich nun auf die Erfahrung wie sich das ganze nächstes Jahr nach 180 km radfahren anfühlt 😉

    Christoph kam leider etwas verspätet in Frankfurt an und musste sich beim Start daher weiter hinten (bei Zielzeit 4h) einreihen. Dadurch konnte er nicht von Anfang an sein Tempo laufen und musste sich durch die Menschenmassen kämpfen. Die verlorene Zeit konnte er dann leider nicht mehr reinholen und daher sein anvisiertes Ziel nicht erreichen. Nichts desto trotz kann sich seine Zeit sehen lassen!

    Die Ergebnisse in Zahlen:
    Christine, 03:49:36
    Christian, 03:37:30
    Christoph, 03:29:58


  • 2. Merkurlauf in Baden-Baden 2016

    2. Merkurlauf in Baden-Baden 2016

    3 unserer Jungs waren am Samstag, 8.10.2016 in Baden-Baden am Start.
    Die Strecke von 9,6 km mit 420 Höhenmetern führt durch den Wald hinauf zum Merkur auf 668 m. Dort wird man dann mit einem herrlichen Ausblick über Baden-Baden und dem Schwarzwald belohnt.

    Das Fazit zum Lauf war knapp und eindeutig: „Schön war’s, aber echt hart bei guten Wetter-Bedingungen“

    Platzierungen:
    Christoph Bauer, 3. Platz (AK40), 46:04
    Oli Frank, 2. Platz (AK50), 47:07
    Jörg Linder, 6. Patz (AK50), 53:06

    www.merkurlauf.de


  • 34. Fiducia & GAD Baden-Marathon Karlsruhe

    34. Fiducia & GAD Baden-Marathon Karlsruhe

    In diesem Jahr war Start und Ziel des Baden-Marathon erstmalig an der Messe Karlsruhe mit Zieleinlauf bei toller Atmosphäre in der Messehalle. Auf die geänderte Marathon- und Halbmarathon-Strecke machten sich auch mehrere Athleten des RSV Tria Bühlertal. Das Wetter war top und somit standen guten Ergebnissen nichts im Weg, und die können sich auf jeden Fall sehen lassen!

    Für den RSV Tria Bühlertal waren in diesem Jahr am Start:

    Marathon:
    Toby Behrens, 03:41:14
    Arek Grzybowski, 03:15:12

    Halbmarathon:
    Christine Bérubé, 01:46:11
    Christian Zemann, 01:37:32
    Steffen Woideck, 02:25:02
    Jochen Mönch, 01:45:53
    Christoph Bauer, 01:31:18


  • Tolle Platzierungen beim Kaiserstuhl-Triathlon „TRI-KIDS 2016“

    Tolle Platzierungen beim Kaiserstuhl-Triathlon „TRI-KIDS 2016“

    v.l. Mattis Linder – Laurenz Marz – Lukas Linder

    Beim diesjährigen Kaiserstuhl-Triathlon in Ihringen (11.09.2016) waren wir mit 3 Startern beim TRI-KIDS-Triathlon dabei.

    Im Anschluss an die Nachwuchsathleten, starteten die jugendlichen Lizenzsportler (LBS-Cup) und später die Erwachsenen zu einem sog. Sprinttriathlon.
    Das seltene Maß von 33,3m pro Schwimmbahn führt dazu, dass auch die Schüler mit der kürzesten Schwimmstrecke auf jede Fall eine Wende machen müssen. Die Streckenlänge für die Schüler betrug 65m Schwimmen, 1 km Rad und 400m Laufen.
    Bei den Schülern C schwamm Mattis Linder (Jahrgang 2008) sehr stark (beste Schwimmzeit der Schüler B und Schüler C) und kam in seiner Gruppe als Erster aus dem Wasser. In der großen Wechselzone (die schon für den Sprinttriathlon der Erwachsenen eingerichtet war), verlor er Zeit, die er aber beim Rad und vor allem beim Laufen fast wieder komplett gut machte, so dass er am Schluss, mit nur 3 Sekunden Rückstand auf dem 2. Platz landete.

    Bei den Schülern B schwamm Lukas Linder (Jahrgang 2006) etwas verhaltener, hatte dann auch Probleme in der Wechselzone und stürzte leider auf den ersten Metern der Radstrecke. Er berappelte sich jedoch und landete nach einer anschließenden guten Leistung auf dem Rad und einem abschließendem schnellen Lauf noch auf dem 6. Platz.

    Die Streckenlänge für die Jugend B (und A) betrug 200m Schwimmen, 10 km Rad und 2km Laufen. Bei der Jugend B lieferte Laurenz Marx (Jahrgang 2001) eine souveräne Leistung ab, dominierte das Rennen, vor allem auf dem Rad und beim Laufen (jeweils mit der schnellsten Zeit) und finishte souverän auf dem 1. Platz. Er war damit auch deutlich schneller, als der Bestplatzierte der Jugend A.

    Beim späteren Vergleich der Wettkampfzeiten der LBS-Cup-Teilnehmer haben wir festgestellt, dass wir auch hier ganz gut abgeschnitten hätten.

    Insgesamt war der Kaiserstuhl-Triathlon 2016 eine toll organisierte und durchgeführte Veranstaltung. Einziges Manko war die Größe und die Art der Wechselzone, die nicht unbedingt kindgerecht vorbereitet ist – u.a. mussten die Räder am Sattel an einer Stange aufgehängt werden, was dazu führte, dass so mancher sein Rad erst im dritten oder vierten Versuch von der Stange bekam.

    Training Kinder und Jugend: https://triabuehlertal.wordpress.com/

    Text/Bild: Jörg Linder


  • 43. Sinzheimer Volkslauf

    43. Sinzheimer Volkslauf

    Beim Halbmarathon in Sinzheim waren Oli und Rolf am Start.
    Das Ergebnis: 1. und 2. der AK und 5. und 8. Gesamt! Das kann sich sehen lassen.
    Jochen ist über die 10 km gestartet und war mit seinem Ergebnis auch sehr zufrieden.


  • Riesenbecker Triathlon 2016

    Riesenbecker Triathlon 2016

    Nach 11 Jahren startete Rolf Basse erstmals wieder beim Riesenbecker Triathlon, dem Klassiker im Münsterland. Auf der olympischen Distanz waren 1,5 km Schwimmen, 40 flache Radkilometer und 10 km Laufen zu absolvieren. Bei sommerlich heißen Bedingungen finishte er das Rennen als Gesamt-Zwölfter und 2. der Alterklasse in 2:21 Stunden, womit er seinen alte Bestzeit noch um 9 Minuten unterbot.


  • TransVorarlberg 2016

    TransVorarlberg 2016

    1200 m Schwimmen, 93 km mit 2000 hm, 12 km Laufen

    Bei bestem Wetter, übrigens das erste Mal seit der Neuauflage vor 5 Jahren, konnte ich mich auf den kommenden Samstag wirklich freuen. Eine herrliche Landschaft am Bodensee läßt einen bei fast 30 C kaum an die kommenden Strapazen denken.
    Aber nun von Anfang an. Am Freitag war Anreise. Genügend und gut erreichbare Parkmöglichkeiten am Kongresscentrum Bregenz und sehr gut organisierte Startunterlagenausgabe waren schon mal ein sehr positiver Eindruck. Auch das Gelände mit Schwimmstart und Wechselzone machen einen guten Eindruck. Das Rad und der Helm wurden kontrolliert und mußten in der Wechselzone bleiben. Einziger Kritikpunkt ist das Essen der Pastaparty. Zum einen mußten meine Kinder den vollen Erwachsenenpreis bezahlen und dann konnte man keinen Nachschlag holen.
    Wir fuhren dann mit dem Auto nach Lech, dem Endpunkt der Radstrecke. Wir hatten ein Appartment gebucht das gerade mal 200m vom Ziel entfernt war. Perfekt. Auch der Bustransfer Morgens um 5 Uhr zum Start war gerade mal 200m entfernt. Kurz nach 6:15 Uhr trafen wir in Bregenz ein. Alles war super entspannt was an den kurzen Wegen und sicher auch den ausreichenden Toiletten zu verdanken war.
    Dann Start ohne Neo weil der See über 24 Grad hatte. Also gute Schwimmzeit ade. Egal rein in´s Getümmel. War eine ziehmliche Klopperei bis zur ersten Boje. Von Entspannung nichts mehr zu spüren. Für 8 Uhr Morgens war auch der See ganz schön wellig was man auch an den Schwimmzeiten sieht. Als 93. in 24:31 gings wieder an Land und in´s Wechselzelt. Mit fast 5 Minuten erlebte ich die Oberkatastrophe. So lange sind nur wenige im Wechsel hängen geblieben. Nichts klappte so recht.
    Dann endlich auf´s Rad. Nach 1km nochmal angehalten weil ich vergessen hatte das Rücklicht anzumachen für die Tunnel. Ist in Österreich Pflicht nach der Straßenverkehrsordnung. Kleine LEDs reichen aber aus.
    Und dann geht´s rauf und runter. Eine wunderschöne Landschaft und gut zu fahrende Straßen machen das Ganze zum Genuß, bis es dann zum Hochtannbergpaß hoch geht. Der letzte und heftigste Anstieg. Hier wurde es mit den Motorrädern und Autos mal etwas ungemütlich. Da zu wenig Platz zum Überholen war, bestimmten wir Radfahrer das Tempo. Meine defensive Fahrweise zahlte sich jetzt aus. Konnte den Anstieg der sich über 20 km hinzieht relativ gut bewältigen. Allerdings waren Steheinlagen kaum möglich da sich erste Krämpfe ankündigten. Der Rücken hatte sich schon früher bemerkbar gemacht, aber das bin ich ja mittlerweile gewohnt. Schliießlich ging´s mit über 80 Sachen runter nach Warth und Lech. Kurz vor der zweiten Wechselzone ereilte mich dann doch die Krampf-Fee. Irgendwie rollte ich die letzten 2 km in den Wechsel und eierte zum Umziehen. In 3:42 h mit 27iger Schnitt war ich eigentlich zufrieden, aber die Strecke lockt die guten Biker so das dies nur für die 128. Radzeit gereicht hat was auch meiner Position im Wettkampf entsprach. Wieder schaffte ich mit fast 2:30 Minuten einen Negativrekord im Wechseln. Eigentlich sollte ich die können wenn man schon so lange dabei ist.
    Gleich nach der ersten Verpflegung im Zielbereich geht es einen steilen Stich hoch. Den bin ich dann eher hochgeschlichen als gelaufen damit bloß kein Krampf aufkommt. Doch dann oh Wunder ging es besser und besser. Zwar lief ich vorsichtshalber die steilen Stücke im flottem Walkingstil, aber der Rest war dann echt positiv. So konnte ich mich noch auf den 112. Platz verbessern, und kam erschöpft aber sehr glücklich in´s Ziel und meiner Familie in die Arme.
    Eine rund um tolle Veranstaltung, die ich empfehlen kann. Für die man aber mehr Radkilometer haben sollte als ich es hatte.

    Text/Bild: Oliver Frank